Todesfall in Österreich – was jetzt wichtig ist

In Österreich läuft nach einem Todesfall vieles über das Bezirksgericht als Verlassenschaftsgericht. Trotzdem gibt es für Hinterbliebene viel zu tun: Sterbefall melden, Versicherungen kontaktieren, AMS oder SVS informieren, Wohnung kündigen.

Was Wegbegleiter bietet

  • Verlassenschaftsverfahren verständlich erklärt
  • Musterbriefe für österreichische Behörden
  • Hinweise zu Sozialversicherung und SVS
  • Erbrechtsrechner nach ABGB
  • KI-Assistent für individuelle Fragen

Speziell für Österreich entwickelt

Alle Inhalte orientieren sich am österreichischen Recht (ABGB, AußStrG) und den landesspezifischen Bestattungs- und Leichenbestattungsgesetzen.

Kostenlos starten, Premium CHF 29

Die Grundversion ist kostenlos. Premium schaltet alle Musterbriefe, den Dokumenten-Tresor und den KI-Assistenten frei – einmalig, ohne Abo.

Häufige Fragen

Ist die App wirklich auf Österreich zugeschnitten?
Ja. Checklisten, Fristen und Briefe orientieren sich am österreichischen Recht und den Bestattungsgesetzen der Bundesländer.
Was kostet Wegbegleiter?
Die Grundversion ist kostenlos. Premium kostet einmalig € 29 – ohne Abo.
Brauche ich trotzdem einen Notar?
Das Verlassenschaftsverfahren in Österreich läuft zwingend über einen Gerichtskommissär (Notar). Wegbegleiter hilft Ihnen, alles parallel vorzubereiten.

Wegbegleiter – die App für schwere Momente

Checklisten, Musterbriefe, Fristen-Kalender und KI-Assistent – speziell für Hinterbliebene in Österreich. Kostenlos starten, Premium CHF 29.