Das Verlassenschaftsverfahren in Österreich
In Österreich gibt es ein gesetzlich vorgeschriebenes Verlassenschaftsverfahren. Ein Notar wird als Gerichtskommissär beigezogen und wickelt die Verlassenschaft ab. Das kann Monate dauern.
Was Sie parallel erledigen können
- Versicherungen kündigen
- Abbuchungen stoppen
- Wohnungsauflösung vorbereiten
- Digitale Konten sichern
Ablauf des Verfahrens
Todfallaufnahme durch den Gerichtskommissär, Erbantrittserklärung, Einantwortung. Wegbegleiter erklärt jeden Schritt verständlich und erinnert an wichtige Fristen.
Häufige Fragen
- Wie lange dauert ein Verlassenschaftsverfahren?
- In der Regel 6–12 Monate, bei komplexen Fällen länger.
- Was kostet das Verfahren?
- Die Kosten richten sich nach dem Wert der Verlassenschaft (Gerichtskommissärstarif).
- Kann ich die Erbschaft ausschlagen?
- Ja, durch eine bedingte oder unbedingte Erbantrittserklärung – oder durch Nichtabgabe einer Erklärung.
Wegbegleiter – die App für schwere Momente
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